Kleiderbügel zur Präsentation von Kleidung im Modehandel

Kleiderbügel sind Haushaltsgeräte zum Aufhängen von Kleidungsstücken in Schränken oder Garderoben. Kleiderbügel sind der Schulterform des Menschen nachgebildet, einige verfügen über eine Querstange, an der man Hosen aufhängen kann. Kleiderbügel sind im Einzelhandel Textil zur Präsentation von Mode unerlässlich. Ein Abriss vom Mittelalter bis heute!

Kleiderbügel präsentieren Kleidungsstücke im textilen Einzelhandel. Je besser sie dies tun, desto höher der Umsatz des Modehändlers.

Inhaltsverzeichnis

  • Herkunft und Geschichte vom groben Holzbügel zum filigranen Klammerbügel
  • Materialien für die Herstellung von Kleiderbügeln von Holz bis Kunststoff
  • Bügel für verschiedene Kleidungsstücke vom Mantel bis zum Wäschebügel
  • Transport, Präsentation und Aufbewahrung: Dafür braucht man Kleiderbügel
  • Größenkennzeichnung im Laden: Stangenreiter oder Größenreiter am Bügel
  • Zubehör für Kleiderbügel: Anti-Rutsch-Sicherung und Bügelstapler

Herkunft und Geschichte vom groben Holzbügel zum filigranen Klammerbügel

Kleiderbügel sind laut Lexikon Aufhänger für Kleidung, haben meistens die Form eines gleichschenkligen Dreiecks sowie einen Haken und sind in Mitteleuropa seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Die Wortbestandteile Kleid und Bügel haben Sprachwissenschaftler zu der Spekulation veranlasst, dass der Begriff Kleiderbügel auf das Substantiv Bügeleisen und weiter auf das Verb biegen zurückgehen könnte. Das Bügeleisen als sprachlicher Urahn des Kleiderbügels trägt seinen Namen vermutlich aufgrund des gebogenen Griffs über dem heißen Eisen. Kleidungsstücke und Uniformen wurden traditionell in Holztruhen aufbewahrt, die ersten Kleiderbügel waren massive Holzbügel mit aufwärts gebogenen Enden, um die gewichtigen Epauletten an den ebenfalls schweren Uniformjacken zu stützen.

Wann gab es das erste Bügeleisen? Das Bügeleisen war schon im 15. Jahrhundert bekannt. Die Urform des Bügeleisens bestand aus einer massiven Metallplatte mit einem Holzgriff, die auf der heißen Ofenplatte erhitzt wurde.Weitere Modelle des Kleiderbügels für wertvolle Gewänder blieben lange das Privileg des Adels und des Klerus, das einfache Volk begnügte sich mit hölzernen Haken für die schmucklosen Joppen. Kleiderbügel späterer Jahrhunderte mussten vor allem die hohen Jackenkragen des aufkommenden Bürgertums in Form halten. Schließlich kamen weitere Bügel mit langen Holzstäben unter einem Haken auf, womit man dieses erstmals auf langen Stäbe aufreihen konnte, um sie in einer Kleiderkammer vor Mäusen und Ratten zu schützen oder über Wärmequellen nach Gebrauch zu trocknen.

Kleiderbügel aus Draht wurden industriell gefertigten Massenartikel

Das viktorianische Zeitalter mit seinen ausladenden Frauenkleidern brachte die ersten Kleiderbügel aus Draht hervor und machte den Kleiderbügel erstmals zu einem industriell gefertigten Massenartikel. Aus der damals aufkommenden Vielfalt unterschiedlichster Formen hat sich im Laufe der Zeit der Drahtbügel in seiner heutigen Form entwickelt, in diesem Zusammenhang wird immer wieder der Name des US-Amerikaner Albert J. Parkhouse aus Michigan und das Jahr 1903 genannt. Weil im Januar 1904 für diese neuen Drahtbügel vom Hersteller ein Patent angemeldet wurde, darf man wohl schon von einer echten Erfindung sprechen, wie fast immer ging der mutmaßliche Erfinder Parkhouse aber leer aus.

Drahtkleiderbügel sind heute selbstverständlich, das Patent stammt aus dem Jahre 1904

Auch in Deutschland wurden um die Jahrhundertwende Kleiderbügelfabriken eröffnet, zunächst wurden dort nur Kleiderbügel aus Holz hergestellt, erst in den 1970er Jahren wurde die Produktion auf Kunststoffkleiderbügel erweitert. Hosenspanner und Rockspanner aus Metall als Sonderform des klassischen Kleiderbügels wurden erst nach dem Zweiten Weltkrieg in deutschen Metallwarenfabriken gefertigt. Aus Deutschland kamen dann auch die ersten Anti-Rutsch-Beschichtung für Metallbügel und weitere Innovationen wie der von einer simplen Wäscheklammer abgeleitete Klammerbügel (auch Clip-Bügel genannt).

Materialien für die Herstellung von Kleiderbügeln von Holz bis Kunststoff

Die ersten Kleiderbügel wurden aus Holz gefertigt, wie wir eingangs bereits erfahren haben. Erstens weil es kaum Alternativen beim Material gab und zweitens, weil man aus Holz sehr stabile Kleiderbügel für schwere Uniformen, Mäntel und Jacken herstellen konnte. Wie alle Kleiderbügel sind auch Holzbügel der Schulterform des Menschen nachgebildet, gerade hochwertige Mäntel und edle Jacken bleiben damit über Jahre perfekt in Form. Neben den traditionellen massiven Holzkleiderbügeln, die auch heute noch gerne in den besseren Hotels und Garderoben sowie im gehobenen Kleidungsfachhandel eingesetzt werden, kamen irgendwann Kleiderbügel aus Sperrholz und Furnieren auf – auch Schichtholzkleiderbügel genannt. Mit diesem Verfahren konnten ebenso stabile wie formschöne Holzbügel hergestellt werden, die noch dazu sehr preisgünstig waren und die massiven Vollholzbügel weitgehend in spezielle Luxussegmente verdrängte.

Heute haben Kleiderbügel aus Kunststoff die hölzernen Bügel längst verdrängt, wofür es ein ganze Reihe von Gründen gibt. Der erste und offensichtliche Grund sind die geringeren Kosten, Kunststoff ist gegenüber Holz gerade in der industriellen Massenproduktion deutlich günstiger. Aus Kunststoff kann man wegen des Produktionsverfahrens und hoher Flexibilität eigentlich jede beliebige Form herstellen und sowohl stabile Kunststoffbügel für schwere Jacken als auch filigrane Kleiderbügel für Hemden und Blusen fertigen. Die Produktion von Bekleidung hat sich im 20. Jahrhundert zunehmend nach Asien und Osteuropa verlagert, textile Hängeware wurde aus Kostengründen auf billigen Kunststoffbügeln geliefert und dann – diesen Vorgang nannte man Umbügeln – auf hochwertige Präsentationsbügel umdekoriert.

Auch das hat sich längst geändert, Umbügeln ist nicht mehr gebräuchlich, die preiswerten und leichten Kunststoffbügel reduzieren zwar noch immer die Logistikkosten, wandern heute aber schnurstracks in den Laden. Große Marken haben den Kunststoffbügel längst als günstigen Werbeträger entdeckt und sparen nicht mit Logos und anderen Kennzeichnungen ihrer Marke. Bügel aus durchsichtigem Kunststoff – Acyrilbügel – sind nur eine Randerscheinung, aber natürlich ein echter Eyecatcher und rechtfertigen die höheren Kosten durch einen sehr hohen Aufmerksamkeitsfaktor im Laden oder im Schaufenster.

Hosenbügel präsentieren Jeanshosen im Fachgeschäft

Vom Flachbügel bis zum Formbügel

Bei den Kunststoff-Kleiderbügel unterscheidet man grundsätzlich zwischen Flachbügeln und Formbügeln. Typische Kunststoff Flachbügel eignen sich zur platzsparenden Aufhängung von Textilien, einige haben seitliche Rockschlaufen. Glasklare Blusenbügel sind meist schon werksseitig mit einer Rutschsicherung ausgestattet, zusätzliche Slipnots sind nicht erforderlich. Wäschebügel bei Zill sind ebenfalls glasklar und verfügen über Rockhaken oder praktische Trägerkerben. Kunststoffbügel für Kinderkonfektion sind typischerweise schmäler als Kunststoffbügel für Erwachsene, die Breite dieser Bügel ist mit nur 33 cm ausreichend. Kunststoff Formbügel auf der anderen Seite sind aufwändiger in der Herstellung, die unterschiedlichen Modelle sind mehr oder weniger gut verstärkt und eignen sind sich für Jacken und schwere Mäntel. Durch die besondere Formgebung sind sie genauso stabil wie Holzbügel, dabei deutlich leichter und erheblich günstiger. Vergleichen lohnt sich vor dem Kauf auf alle Fälle.

Metallbügel sind als Drahtbügel eine Sonderform aus dem viktorianischen Zeitalter und haben bis heute ihre Daseinsberechtigung. Leichte Kleidung wie Hemden und T-Shirts kann man ebenso leicht und platzsparend lagern wie transportieren. Zur Präsentation sind Drahtbügel weniger gut geeignet, weil Kleidungsstücke schnell aus der Form geraten und dann an Attraktivität für die Kunden verlieren. Das Material Metall zur Herstellung von Kleiderbügeln bietet eine Reihe von Möglichkeiten bei Spezialformen wie Hosenbügel, Rockbügel und Klammerbügel. Metall, insbesondere Aluminium und Edelstahl, ist bei der Herstellung von speziellen Designerbügeln nicht mehr wegzudenken, hier sollen aufwendige Designs die Augen des Betrachters lenken und die Aufmerksamkeit binden. Man findet diese teuren und extravaganten Metallbügel in einschlägigen Designerboutiquen oder in edlen Designer Cafés.

Mawa Metallbügel für Pullover, Hosen und andere Konfektion

Zwischen dem simplen Drahtbügel wie er auch in Wäschereien tausendfach eingesetzt wird und den verspielten Designerbügeln gibt es eine ganze Reihe von funktional ausgerichteten Metallbügeln praktischerweise gleich mit Anti-Rutsch-Beschichtung. Diese Metallbügel wurden in der Regel für bestimmte Kleidungsstücke entworfen und auf deren spezielle Anforderungen optimiert: Pulloverbügel sind besondere Formbügel aus Metall, der Mawa Ergonom ist ein Formbügel aus Profilstahl mit rutschfester Gummierung und drehbarem Eurohaken. Damit die schönen Pullover auch bei längerer Verweildauer im Laden nicht ausleiern, sind beim Mawa die Enden der Bügel abgesenkt. Auch beim rutschhemmend ummantelten Hosenbügel Metall bleiben keine Fragen offen, wofür diese Form des Kleiderbügels am besten geeignet ist.

Alles andere findet sich in der Rubrik Metall-Formbügel, schicke und funktional geformte Metallbügel, die dank des Einsatzes von hochwertigem Profilstahl auch bei schwerer Konfektionsware nicht gleich einknicken. Rutschfeste Gummierung, abgerundete Enden, der drehbaren Eurohaken ermöglicht die platzsparende Präsentation am Konfektionsständer genauso wie die frontale Warenpräsentation. Weitere Metall-Formbügel aus dem Sortiment von Zill Ladenausstattung verfügen neben einer breiter Schulterauflage auch über zwei stufenlos einstellbaren Klammern, wenn Kostüme oder andere zweiteilige Kleidungsstücke attraktiv und verkaufsfördernd präsentiert werden soll. Für Metallbügel generell spricht eine unbegrenzte Lebensdauer und der geringe Lagerplatz, falls am Ende der Saison ein paar Bügel übrig geblieben sind.

Kleiderbügel als Designobjekt: Alltagsgegenstände lassen sich besonders gut verfremden und neu gestalten

Bügel für verschiedene Kleidungsstücke vom Mantel bis zum Wäschebügel

Kleiderbügel unterscheiden sich nicht nur im Material, sondern natürlich auch in der Verwendung, typische Kleiderbügel für Hemden und Blusen sowie T-Shirts und leichte Pullover sind zweifellos am weitesten verbreitet. Jacken und Mäntel sind in der Regel deutlich schwerere Kleidungsstücke und erfordern besonders stabile Kleiderbügel aus Kunststoff oder aus Holz. Die Übergänge zwischen dem leichten und schweren Kleiderbügeln sind fließend, insbesondere wenn es sich um Kunststoffbügel handelt, die in zahlreiche Formen und Varianten gefertigt werden.

Spezialbügel aus Metall mit rutschfester Gummierung, für Oberteile, Hosen oder Röcke, Stiefelhalter oder Accessoires-Bügel für Schals und Krawatten. Bei Zill Ladenausstattung finden Sie die gesamte Vielfalt der Kleiderbügel aus Metall. (Artikelnummern: 145230, 145610, 146500)

Nach dem Standardbügel kommen die Spezialbügel: Rockbügel und Hosenbügel sind auf die jeweiligen Kleidungsstücke ausgerichtet und haben teilweise Spannvorrichtungen, die die Form des Kleidungsstücks im Schrank erhalten sollen. Anzugbügel und Kostümbügel wurden dafür konzipiert, zwei oder mehr Teile eines kombinierten Kleidungsstückes zu tragen. Schließlich kommen weitere Spezialbügel hinzu, die Wäsche, Accessoires, Krawatten und Schals aufbewahren oder präsentieren. Die große Vielfalt der Formen erschwert es manchmal sogar, die Herkunft und Verwandtschaft zum klassischen Kleiderbügel spontan zu erkennen.

Transport, Präsentation und Aufbewahrung: Dafür braucht man Kleiderbügel

Jetzt wollen wir den Kleiderbügel aus funktionaler Sicht betrachten und untersuchen, welche unterschiedlichen Zwecken solch ein Bügel unterworfen ist. Der Hersteller muss nach der Fertigung von Textilien für deren Transport sorgen, möglichst günstig und gleichzeitig schonend. Textilhersteller haben schließlich den bekannten Industriekleiderbügel aus Kunststoff für den Transport hervorgebracht, dieser Kleiderbügel hat sich aber auch als Präsentationsmittel längst etabliert.

Danach kommt der Handel, der die Konfektionsware jetzt an den Kunden verkaufen soll. Der Handel kennt unterschiedliche Präsentationsformen von Textilien, kommt aber ohne Kleiderständer bzw. Konfektionsständer nicht aus. Ohne Kleiderbügel sind diese Verkaufsständer nur traurige Metallgestelle, mit Kleiderbügel und attraktiver Waren werden sie zum Objekt der Begierde bei den Käufern. Industriekleiderbügel verbleiben beim Kauf oft beim Kunden, hochwertige Präsentationsbügel werden an der Kasse vom Händler natürlich zurückgenommen. Industriekleiderbügel lassen sich aufgrund hoher Qualität mehrfach wiederverwenden, nicht wiederverwendbare Bügel werden zermahlen und die eingesetzten Rohstoffe wie Polystyrol werden weitestgehend zurückgewonnen – für die Produktion neuer Kleiderbügel versteht sich.

Wer sich ein neues Hemd, eine neue Hose oder ähnliches gekauft hat, wird es gleich danach anziehen wollen. Nach Gebrauch und eventueller Reinigung kommen die meisten Kleidungsstücke zur Aufbewahrung auf einen Kleiderbügel und dann in den Schrank. Der Haken in der Mitte des Bügels erlaubt ein platzsparendes Aufreihen von Textilien im Kleiderschrank, eine knitterfreie Aufbewahrung auch über einen längeren Zeitraum und ein schnelles Durchsuchen, ohne unerwünschte Falten in der Kleidung zu verursachen.

Im Kleiderschrank des Kunden finden sich die unterschiedliche Bügeltypen wieder mit ihren spezifischen Vor- und Nachteilen. Holzbügel sind stabil und unzerstörbar, brauchen aber viel Platz im Schrank und belasten durch hohes Eigengewicht die ohnehin meist überforderte Kleiderstange zusätzlich. Drahtbügel haben den Nachteil, dass sie die Kleidungsstücke auch beschädigen können, es sein denn, sie verfügen über breit abgerundeten Kanten wie Modelle aus Holz. Dieses Problem vermeiden aufwändige Drahtbügel, die mit Stoff, Samt oder Kunststoff überzogen werden. Kleiderbügel aus Kunststoff sind am weitesten verbreitet, ihre Form bildet den klassischen, hölzernen Bügel nach, sie sind aber billiger in der Produktion.

Hotelbügel schützen Hotels vor beabsichtigtem oder versehentlichen Diebstahl von Kleiderbügeln: Hotelbügel sind im heimischen Kleiderschrank dank eines speziellen Mechanismus unbrauchbar

Neben dem Bekleidungsfachhandel sind Hotels und Garderoben weitere Orte, an den massenweise Kleiderbügel benötigt werden. Weil gerade im Hotel die bereitgestellten Kleiderbügel mit jedem Tag immer weniger werden, hat sich die Form der Hotelbügels herausgebildet. Der besondere Trick dabei: Gäste könnten die Kleiderbügel zwar mitnehmen, diese wären zuhause aber völlig wertlos. Auf diese Weise bleibt der Hotelbügel dauerhaft dort wo er hingehört – im Hotel! Traditionellen Voll-Holzkleiderbügel findet man in den Garderoben für die feine Gesellschaft, im Theater, im Museum oder im noblen Café. Hier schätzt man neben dem Stil und der Atmosphäre der Holzbügel auch deren Stabilität und Robustheit, die einen jahrzehntelangen Einsatz garantieren.

Größenkennzeichnung im Laden: Stangenreiter oder Größenreiter am Bügel

Die Kennzeichnung der verfügbaren Größen ist erste Pflicht im Bekleidungshandel, die Größenkennzeichnung ist zwar ungeliebte Pflichtübung, aber schon hier kann man einen ersten deutlichen Unterschied zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen Händlern entdecken. Zwei prinzipielle Möglichkeiten werden verwendet und oftmals sogar kombiniert. Stangenreiter sind Größenkennzeichnungen die an der runden oder ovalen Kleiderstangen oder direkt am Ständer angebracht werden. Größenreiter am Bügel oder Bügelfahnen sind Hilfsmittel, die direkt mit dem Kleiderbügel verbunden sind. Man kann wie gesagt beides kombinieren oder nur auf eine Variante setzen, wichtig ist, dass diese so gut sichtbar ist, dass Kunden schnell und ohne Verlust an Aufmerksamkeit zur gewünschten Größe finden.

Die Größenkennzeichnung im Einzelhandel Textil umfasst alle Hilfsmittel, die Kleidergrößen und Konfektionsgrößen sichtbar kennzeichnen und sortieren. Auszeichnungsringe am Kleiderständer – sogenannte Stangenreiter – oder farbige Größenreiter am Kleiderbügel selbst.

Zubehör für Kleiderbügel: Anti-Rutsch-Sicherung und Bügelstapler

Zubehör für Kleiderbügel? Klingt übertrieben, ist es aber nicht! Denn gerade im Modeladen ist es ärgerlich, wenn Blusen und Shirts auf Holz- oder Kunststoffbügel verrutschen oder gar zu Boden fallen und durch Schmutz unverkäuflich werden. Baumwolle, Seide und alle Arten von Polyester oder Polyamid hängen gerade auf Holz- oder Kunststoffbügel nicht gerade rutschsicher und verursachen daher einen permanenten Aufwand für Textilverkäufer. Abhilfe schaffen gummierte Bügel aus Metall oder Kunststoffbügel mit Anti-Rutsch-Beschichtung. Holzbügel kann man nachrüsten, das tun wohl auch die meisten Händler und bestellen z.B. unsere Anti-Rutsch Slipnots, eine Rutschsicherung zum Überziehen auf Holzbügel. Slipnots in Ringform, farbig oder weiß, sind ebenso wirkungsvoll wie beliebt bei unseren Kunden. Oder Sie wählen die Variante zum Aufkleben, also die Slipnots selbstklebend in der praktischen und preisgünstigen 100-Stück-Packung.

Genauso unverzichtbar wie die Rutschsicherung sind sogenannte Bügelstapler, die ein Chaos an der Kasse verhindern, wenn dort in kurzer Zeit viele Bügel anfallen und platzsparend gesammelt und später aufbewahrt werden müssen. Auf dem Bügelstapler Basic in Silbergrau finden bis zu 85 Kunststoffbügel Platz, bzw. entsprechend weniger Holzbügel. Die Luxusvariante ist der fahrbare Bügelstapler mit Rollen und einer Höhe von 110cm.Besonders pfiffig sind die umsteckbaren Stangen passend für Oberteil- oder Klammerbügel.

Zill Ladenausstattung hält für alle Modehändler ein großes Sortiment an Kleiderbügeln aller Arten und aus allen Materialien und für sämtliche Anwendungen von Verkauf bis Aufbewahrung bereit. Wir wollen, dass Sie jeden Tag ein wenig besser verkaufen!